Gewächshäuser sind im Trend

Wir wollen immer gesünder essen, kaufen gerne Biogemüse und achten auch sonst auf unsere Ernährung, Wer das aber vervollkommnen will, das sollte über ein Gewächshaus nachdenken. Diese sind heute längst nicht mehr nur Heim für Tomaten, sondern können auch als ein Platz zum Verweilen benutzt werden.

Gerade die Vielfältigkeit ist es, die ein Gewächshaus bei Gartenfreunden so beliebt macht. Man kann es im Winter nutzen, um Pflanzen zu schützen, im Frühling kann man dort Gemüse ziehen und im Sommer ist es ein schöner Platz, um bei einem Glas Wein den Sonnenuntergang zu genießen.

Immer häufiger sieht man, dass eine solche Konstruktion auch gleichzeitig mehrere Funktionen hat. In einer Ecke lassen sich ein paar Kräuter wie Basilikum und Schnittlauch ziehen, in einer anderen Ecke kann man seine Yoga-Matte auslegen und den Frühsport machen und je nach Größe passen auch noch zwei Stühle rein.

Heute ist ein Gewächshaus nicht nur Mittel zum Zweck, sondern auch ein Schmuckstück. Selbst wenn man in der Stadt wohnt und nur eine Wohnung mit einem Balkon hat, kann man sich ein kleines Häuschen auf selbigen Stellen und dort etwas anbauen. Gängige Größen die man in einem Gewächshauszentrum sieht, sind 0,30 Quadratmeter für Balkone, und zwischen 11 und 13 Quadratmetern für den Garten. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt, und man kann sich Maßanfertigungen machen lassen.

Was braucht so ein Gewächshaus? Worauf muss man achten?

  • Der Rahmen sollte heute aus Aluminium sein, das macht es stabil und gleichzeitig leicht.
  • Dachrinne: Wird oft vergessen, ist aber wichtig, auch um eindringende Feuchtigkeit zu vermeiden
  • Rostfreie Klinken und Schrauben: Bei Billigangeboten wird hier am meisten gespart, aber das rächt sich. Besser ist es hier auf Qualität zu achten.
  • Sicherheitsglas: Ob spielende Kinder oder ein herabfallender Ast, Glas kann immer mal kaputtgehen, und bei Sicherheitsglas hat man keine gefährlichen Scherben.
  • Gute Tür: Sie braucht eine niedrige Schwelle, muss leicht auf- und zugehen und auch eine Höhe haben, bei der sich auch größere Menschen nicht den Kopf stoßen. Besser ist noch eine Tür, die sich als Schiebetür über die gesamte Breite öffnen lässt, vor allem wenn man das Haus auch als Ort der Geselligkeit nutzen will.

Natürlich ist es mit dem Glashaus noch nicht getan. Wer möchte, kann sich auch noch mit Zubehör eindecken, zum Beispiel passende Regale, oder eine Lüftung. Dabei handelt es sich meistens um einen elektrischen oder manuellem Fensteröffner. Wie für den Garten gibt es auch für Glashäuser ausgefeilte Bewässerungssysteme. Diese bestehen oft aus einem Tank, der sich auch aus Regenwasser speisen kann und einem Schlauchsystem.

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